Berechnung von Hartz 4: Welches Einkommen ist zu berücksichtigen?

Kurze Zusammenfassung zum Einkommen von Hartz-4-Empfängern

  1. Grundsätzlich gehören alle Einnahmen, die Bezieher von Hartz 4 erzielen, zum Einkommen. Gehen Sie beispielsweise einer Arbeit nach und werden dafür bezahlt, wird dieses Geld entsprechend angerechnet.
  2. Bei der Berechnung der Höhe von Hartz 4 und dem Einkommen gibt es aber Posten, die nicht angerechnet werden. Diese sind § 11a des Zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II) zu entnehmen.
  3. Allerdings gibt es bestimmte Freibeträge, die berücksichtigt werden. Gehen Sie arbeiten, wird deshalb nicht die gesamte Summe angerechnet. Einen gewissen Teil des Einkommens können Sie also behalten.

Hartz 4 mit eigenem Einkommen: Der Rechner ermittelt Ihren Anspruch

Stehen Sie kurz davor, ALG 2 zu beantragen oder haben Sie die Möglichkeit, eine Arbeit aufzunehmen und fragen sich, wie Ihre Einnahmen sich auf die Höhe der Leistungen auswirken? Der folgende Hartz-4-Rechner mit Berücksichtigung vom Einkommen zeigt Ihnen genau, mit welchen Abzügen Sie rechnen müssen und wie hoch Ihr Freibetrag ausfällt.

Einen Anspruch auf ALG-2-Leistungen haben Betroffene unter anderem nur dann, wenn sie nicht über ausreichend Einkommen und Vermögen verfügen, um damit ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Sind Einnahmen vorhanden, werden diese auf das Arbeitslosengeld 2 angerechnet – der Betrag, der ihnen zusteht, verringert sich also. Aber was gilt als von Hartz-4-Empfängern erzieltes Einkommen?

Bezug von Hartz 4: Was ist anrechenbares Einkommen?

Was zählt bei Hartz-4-Empfängern zum Einkommen?

Was zählt bei Hartz-4-Empfängern zum Einkommen?

Alle wichtigen gesetzlichen Grundlagen rund um das Thema Arbeitslosengeld 2 – zum Beispiel zum Regelsatz – finden sich im SGB II. Dort ist auch angegeben, was zum Einkommen zählt und wie dieses angerechnet wird. Wie wir bereits einleitend erläutert haben, führt das von Hartz-4-Empfängern erzielte Einkommen nämlich dazu, dass sich der Leistungsanspruch verringert. Das Einkommen wird in der Regel nach dem Zuflussprinzip mit Ihren Bezügen verrechnet, sodass für Sie keine Leistungsausfälle entstehen.

Nun ist zunächst zu klären, welche Einnahmen überhaupt laut SGB II als Einkommen gewertet werden. Grundsätzlich gehören sämtliche Einnahmen in Geld laut § 11 Abs. 1 SGB II zum Einkommen. Hierzu gehören unter anderem die folgenden Posten:

  • Einnahmen aus (nicht-)selbstständiger Arbeit (z.B. Gehalt)
  • Entgeltersatzleistungen (z. B. Elterngeld, Krankengeld, Arbeitslosengeld)
  • Kindergeld
  • Leistungen für Auszubildende, Schüler oder Studenten (BAföG, Ausbildungsgeld, Berufsausbildungsbeihilfe)
  • Unterhaltsleistungen
  • Zins- und Kapitalerträge
  • Einnahmen aus Verpachtung oder Vermietung
  • Einmalige Einnahmen (z. B. Erbschaften, Steuererstattungen)
Grundsätzlich zählen auch Renten aller Art zum von einem Hartz-4-Empfänger erzielten Einkommen. Eine Ausnahme ist in diesem Zusammenhang die Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz.

Welches Einkommen wird nicht berücksichtigt?

Laut § 11a SGB II wird jedoch nicht jedes von einem Hartz-4-Empfänger erzieltes Einkommen auf die ALG-2-Leistungen angerechnet. Es gibt einige Ausnahmen. Hierzu gehören, neben der bereits genannten Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz auch die folgenden Posten:

  • Entschädigungen (wenn es sich um keinen Vermögensschaden handelt)
  • Pflegegeld (für Pflegekinder, außer bei Kindertagespflege)
  • Blindengeld
  • besondere Zuwendungen (z. B. Soforthilfe bei Katastrophen)

Welche Regeln gelten bezüglich des Einkommens bei einer Bedarfsgemeinschaft?

Einkommen bei Hartz-4-Bezug: Eine Familie gilt als Bedarfsgemeinschaft.

Einkommen bei Hartz-4-Bezug: Eine Familie gilt als Bedarfsgemeinschaft.

Viele Leser mögen sich nun fragen, welche Regelungen gelten, wenn Mitglieder einer Hartz-4-Bedarfsgemeinschaft Einkommen erzielen. In der Regel wird eine Bedarfsgemeinschaft aus (Ehe-)Partnern und den im Haushalt lebenden Kindern im Alter unter 25 Jahren gebildet.

Der Bedarf der Bedarfsgemeinschaft setzt sich unter anderem aus den Regelsätzen, die den Mitgliedern jeweils zustehen, dem Mehrbedarf, Kosten für Unterkunft und Heizung sowie dem Bedarf für Bildung und Teilhabe zusammen.

Grundsätzlich wird das von jedem Mitglied der Hartz-4-Bedarfsgemeinschaft erzielte Einkommen bei der Berechnung der Leistungen berücksichtigt, wenn dies die geltenden Freibeträge übersteigt. Lebt ein Ehepaar also in einer Bedarfsgemeinschaft, wird das Einkommen beider Partner angerechnet.

Eine Ausnahme besteht, wenn Kinder von Hartz-IV-Empfängern Einkommen erzielen. Das Vermögen und die Einnahmen der Kinder werden nur für den eigenen Bedarf, nicht für den der Eltern berücksichtigt.

Diese Beträge sind laut § 11b SGB II vom Einkommen abzusetzen

Gemäß den gesetzlichen Grundlagen, die § 11b SGB II zu entnehmen sind, wird beim Bezug von ALG 2 jedoch nicht das komplette Einkommen angerechnet. Vielmehr gibt es gewisse Beträge, die von den Einnahmen abgezogen werden. Hierzu gehören unter anderem die Steuern, die auf das vom Hartz-4-Empfänger erzielte Einkommen zu entrichten sind. Auch die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung sind, einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung, nicht anrechenbar.

Des Weiteren sind die folgenden Beträge vom Einkommen eines ALG-2-Empfängers abzusetzen:

  • Werbungskosten (Kosten, die mit der Ausübung eines Berufs in Verbindung stehen: z. B. Fahrtkosten)
  • Beiträge zu privaten Versicherungen, insofern diese gesetzlich vorgeschrieben und angemessen sind
  • Beiträge zur Altersvorsorge, die nach dem Einkommenssteuergesetz gefördert werden
  • Aufwendungen zur Erfüllung gesetzlicher Unterhaltspflichten

Diese Absetzbeträge sorgen also dafür, dass sich das für Hartz-4-Empfänger anrechenbare Einkommen verringert und so weniger von den Ihnen zustehenden ALG-2-Leistungen gekürzt werden.

Ist ein Hartz-4-Empfänger erwerbstätig, gilt gemäß § 11b Abs. 2 SGB II eine andere Regelung. Auch hier werden die auf das Einkommen zu entrichtenden Steuern sowie die Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung abgezogen. Anstatt der anderen oben in der Liste genannten Beträge wird jedoch eine pauschale Summe von 100 Euro angesetzt. Dies gilt nicht, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Summe der Beträge den Wert von 100 Euro übersteigt.

Welche Freibeträge werden beim Einkommen aus einer Erwerbstätigkeit angesetzt?

Einkommensrechner: Das SGB II gibt vor, welche Einnahmen als Einkommen angerechnet werden.

Einkommensrechner: Das SGB II gibt vor, welche Einnahmen als Einkommen angerechnet werden.

Eine weitere Besonderheit bei dem von einem Hartz-4-Empfänger erwirtschafteten Einkommen besteht laut § 11b Abs. 3 SGB II dann, wenn es sich um Einnahmen aus einer selbstständigen oder nichtselbstständigen Erwerbstätigkeit handelt.

Geht eine Person einer Arbeit nach, erfolgt bei Hartz 4 die Anrechnung vom Einkommen wie folgt: Grundsätzlich sind die ersten 100 Euro, die ein Arbeitslosengeld-2-Empfänger brutto verdient, anrechnungsfrei. Diesen Betrag kann derjenige also komplett behalten. So wird sichergestellt, dass ein Leistungsempfänger, der erwerbstätig ist, über mehr Geld verfügen kann als eine anderer, der nicht arbeitet.

Liegt das vom Hartz-4-Empfänger erwirtschaftete Einkommen bei mehr als 100 Euro, gelten die im Folgenden genannten Absetzbeträge:

  • Einkommen, welches zwischen 100 Euro und maximal 1.000 Euro liegt, ist zu 20 Prozent anrechnungsfrei
  • Einkommen, welches zwischen 1.000 Euro und maximal 1.200 Euro liegt, ist zu 10 Prozent anrechnungsfrei

Bei erwerbstätigen Hartz-4-Empfängern, die ein minderjähriges Kind haben, und/oder mit einem minderjährigen Kind in einer Bedarfsgemeinschaft leben, erhöht sich die maximale Summe auf 1.500 Euro. Bei ihnen werden also 10 Prozent des Einkommens von 1.000 bis 1.500 Euro nicht angerechnet.

Das folgende Beispiel soll verdeutlichen, wie das von Hartz-4-Empfängern erarbeitete Einkommen angerechnet wird. Gehen wir davon aus, dass Martin ein Kind hat und 1.400 Euro verdient:

  • Grundsätzlich sind die ersten 100 Euro anrechnungsfrei.
  • Vom Betrag zwischen 100 Euro und 1.000 Euro werden 20 Prozent nicht angerechnet. Das sind 180 Euro.
  • Vom Betrag zwischen 1.000 Euro und 1.400 Euro sind 10 Prozent anrechnungsfrei. Das sind 40 Euro.
  • Insgesamt kann Martin also 320 Euro behalten. Der Restbetrag wird auf seine Hartz-4-Leistungen angerechnet.

Bildnachweise: istockphoto.com/style-photographs, depositphotos.com/RumisPhoto, fotolia.com/Martin Fally

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23 Kommentare

  • Karin J.

    Ich wollte wissen ob die jc pflegegeld an rechenen darf ob woll wir nicht verwandt sind und wir in eine Wohngemeinschaft wohnen

  • Natali K.

    Hallo!
    Ich arbeite auf 450€ und bezahle meine Ausbildung selbst. 320€ monatlich. Können sie diese Summe als Freibetragssumme berechnen, weil sie haben mir gesagt, dass sie die Ausbildungszahlung nicht übernehmen. Ich muss weiter arbeiten. Wievile werde ich bekommen, wenn sie die Wohnung und Versicherungen übernehmen?

    • hartz4.de

      Hallo Natali,

      ungeachtet möglicher Sonderregelungen kann für den Normalfall gesagt werden, dass Sie von Ihren 450 € die ersten 100 € voll behalten dürfen. Von den restlichen 350 € dürfen Sie in der Regel 20 %, also 70 € behalten.

      Das Team von hartz4.de

  • Frank L.

    Ich habe eine bAV abgeschlossen und danach leider ohne Vorwarnung feststellen müssen, dass die Beiträge voll und ganz in der Einkommensbescheinigung “verschleiert” werden. Soll heissen, es wird Nettolohn bescheinigt, der so gar nicht aufs Konto ausgezahlt wird bzw. wurde. Und das alles sei so korrekt ?
    Welche Altersvorsorge wäre denn möglich und auch voll anrechenbar ?

    • hartz4.de

      Hallo Frank,

      in der Regel werden Riester- und Rürup-Rente, die betriebliche Altersvorsorge sowie Renten- und Lebensversicherungen, die bis zum Rentenalter nicht angetastet werden, nicht auf Hartz 4 angerechnet. Sie gelten also als “Hartz 4 sicher”.

      Das Team von hartz4.de

      • Frank Ludwig

        Vielen Dank für Ihre Info. Mittlerweile habe ich auch ein Gerichtsurteil gefunden, wonach die BAV-Beiträge nicht als Einkommen zu betrachten sind. Mal sehen, wie es das JC in meinem Fall sieht, da ich ohne der BAV keinen Anspruch auf ALGII hätte, und sowieso noch die Anzahl der Heimfahrten pro Monat ein strittiges Thema ist.. Und da ich aber die doppelte Haushaltsführung betreiben , könnte ich mir somit die zweimalige Bezahlung des Beitragsservice hoffentlich ab demnächst einsparen…
        Mal schauen und DANKE !

  • Angelika B.

    Ich habe ein Minijob und erhalte monatlich weniger als 300,- Euro, was darf ich davon behalten?

    • hartz4.de

      Hallo Angelika,

      Sie dürfen in der Regel 100 € Grundfreibetrag sowie 20 % vom Rest behalten. Bei 200 € wären das also 40 €, insgesamt dann 140 €.

      Das Team von hartz4.de

  • Kerstin E.

    Kerstin,
    Ich bekomme Harz 4 mein Freund hat 1300, netto was bleibt uns da noch kann das mir einer sagen bitte ,er möchte das wir zusammen ziehen

    • hartz4.de

      Hallo Kerstin,

      wenn Sie noch nicht zusammengelebt haben, müssen Sie sich im ersten Jahr nicht als Bedarfsgemeinschaft anmelden. Danach hängt die Verrechnug auch von der Höhe Ihrer Miete ab.

      Das Team von hartz4.de

  • Petra M.

    Ich verdiene aus einer geringfügigen Tätigkeit Einkommen in unterschiedlicher Höhe-bisher wurde der Durchschnitt pro Monat angerechnet. Beim letzten Abschlussbescheid auch. Wegen einer anderen Sache hatte ich Widerspruch eingelegt, welcher für mich posiiv beschieden werden mußte. Dafür wurde in dem Änderungsabschlussbescheid plötzlich das Gesamteinkommen nur noch durch 4Monate geteilt statt durch 6Monatewie vorher(Ich hatte in dem Zeitraum 2Monate (Dezember und Februar) kein Einkommen, da kein Bedarf bestand, war aber weiterhin dort beschäftigt und SV gemeldet. Dürfen die das einfach ändern? Muss nicht durch 6Monate geteilt werden…durch die Änderung muss ich 130 EURmehr zurückzahlen…das geht doch nicht. Das ist doch ungerecht..nur weil in einem Monatmehr Arbeitsanfall ist, an einem anderen mal nicht.

    • hartz4.de

      Hallo Petra,

      wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen im Zweifelsfall bitte an einen Anwalt. Wir können Ihnen leider keine individuelle Rechtsberatung geben. Einem Anwalt können Sie Ihre Lage genau schildern und erhalten eine konkrete Antwort.

      Das Team von hartz4.de

  • Rolf

    Hallo ich bekomme 200€ Unterhalt für mein Kind. Die Mutter zahlt das Handy meine Sohnes das wird uns jetzt rückwirkend voll angerechnet ist das rechtens.
    Danke im Voraus

    • hartz4.de

      Hallo Rolf,

      das Jobcenter kann den Unterhalt als Einkommen auf Ihr Hartz-4 anrechnen, da Sie ja bereits Geld für das Kind von ihm bekommen.

      Das Team von hartz4.de

  • Ye

    Hallo ich habe mal eine Frage

    Meine Mutter und ich beziehen seit Jahren eine Bedarfsgemeinschaft da meine Mutter krank ist und nicht arbeiten kann. bin derzeit noch in Ausbildung bin aber bald fertig schätzungsweise würde ich 1.100€ netto bekommen erstmals unsere Miete beträgt 690€ Würde gern wissen wie viel ich insgesamt zahlen muss und was mir bleibt ?

    • hartz4.de

      Hallo Ye,

      Ihre Bedarfsgemeinschaft wird nach § 7 Absatz 3 Punkt 4 in der Regel aufgelöst, sobald Sie Ihr eigenes Geld verdienen bzw. Ihren “Lebensunterhalt aus eigenem Einkommen oder Vermögen beschaffen können”.

      Demnach müssen sie nicht davon ausgehen, dass Ihr Einkommen auf die Bezüge Ihrer Mutter angerechnet werden.

      Das Team von hartz4.de

  • Michael W.

    Hallo,

    meine Frage lautet, kann ich einen 450-Euro-Job kündigen ohne vom Jobcenter sanktioniert zu werden?

    Der Grund dafür ist, dass ich von meinem Arbeitgeber nicht bezahlt werde.

    Zudem würde ich gerne wissen ob ich meinen Lohn beim Jobcenter einholen kann und das Jobcenter holen sich das Geld dann von meinen bisherigen Arbeitgeber zurück!

    Danke für die Antwort.

    • hartz4.de

      Hallo Michael,

      das Jobcenter ist nicht dazu verpflichtet, Gehaltszahlungen zu leisten, die der Arbeitgeber nicht leistet. In einem solchen Fall sollte eine Kündigung nicht zu Sanktionen führen. Sprechen Sie sich ggf. mit Ihrem Sachbearbeiter ab.

      Das Team von hartz4.de

  • Verena

    Hallöchen,
    Ich surfe nun schon länger im Internet herrum und werde einfach nicht schlau… ich bin 18Jahre alt und habe mein Fachabitur jetzt fast fertig, meine Ausbildung beginnt erst ab September, also die Zwischenzeit wo ich nichts zutun habe, beträgt ca. 3Monate. Ich wollte einen Aushilfsjob im Altenheim machen und habe auch schon die Zusage bekommen, doch nun wurde mir angeboten für die 3Monate einen teilzeitjob als Altenpflegerhelferin zu beginnen und würde ca.1600€ im Monat verdienen. Ich lebe zurzeit noch Zuhause in einer Bedarfsgemeinschaft mit meinen 2kleinen Geschwistern und meiner Mutter. Wie würde dieser Fall gehandhabt?
    Ich hoffe auf Hilfe denn ich würde gerne etwas machen und wenn ich Menschen helfen kann, dazu Geld verdiene und selbstständig zu sein, wäre das eine super Chance.

    • hartz4.de

      Hallo Verena,

      da Sie in diesem Fall den Lebensunterhalt selbst bestreiten können, wären Sie nicht mehr Teil der Bedarfsgemeinschaft.

      Das Team von hartz4.de

  • Marion

    Hallo!
    Ich bin Aleinerziehende Mutter mit zwei kleine Kinder. Ich habe eine Arbeit, wo ich 696€ Netto verdiene. Zusätzlich habe ich eine Ehrenamtliche Tätigkeit mit Übungsleiterpauschale von 90€.
    Wie muss dass berechnet sein? Und welche gesamte Freibetrag kann ich haben?
    Mit freundlichen Grüssen, Marion

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