Mehrbedarf für Ernährung? – Was Sie wissen sollten

Kurz und knapp: Der Mehrbedarf für kostenaufwendige Ernährung

  1. Wer als Hartz-IV-Empfänger eine Krankheit hat, die eine besondere Ernährung verlangt, kann Anspruch auf Zusatzzahlungen haben.
  2. Die besondere Ernährung muss kostenaufwendiger sein als eine herkömmliche Ernährung, damit ein konkreter Mehrbedarf besteht.
  3. Einen Antrag auf Mehrbedarf können Sie mit ärztlichem Attest bei Ihrem Sachbearbeiter im Jobcenter abgeben.

Der Hartz-4-Regelsatz ist so berechnet, dass er das Lebensnotwendigste abdeckt, darüber hinaus aber schnell erschöpft ist. Was machen also Leistungsempfänger, die aufgrund von Allergien oder Unverträglichkeiten auf eine teurere Ernährung angewiesen sind? Für sie gibt es den Mehrbedarf für kostenaufwendige Ernährung. Erfahren Sie hier, was es damit auf sich hat.

Gibt es einen Mehrbedarf für Ernährung?

In § 21 Absatz 5 des Zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II) wird der Mehrbedarf für Ernährung zugesichert:

Bei Leistungsberechtigten, die aus medizinischen Gründen einer kostenaufwendigen Ernährung bedürfen, wird ein Mehrbedarf in angemessener Höhe anerkannt.

Es gibt ihn, den Mehrbedarf für Ernährung. Denn Ernährung ist nicht für alle Menschen gleich einfach.

Es gibt ihn, den Mehrbedarf für Ernährung. Denn Ernährung ist nicht für alle Menschen gleich einfach.

Die Höhe des Mehrbedarfs ist allerdings nicht gesetzlich geregelt. Ähnlich wie bei anderen Leistungen richtet sich die Höhe vom Mehrbedarf für Ernährung nach einem fixen Prozentsatz, der für bestimmte Krankheiten festgelegt ist.

Die Richtwerte für den Mehrbedarf bei Ernährung gehen auf Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zurück.

Die Richtwerte in Prozent werden jeweils anhand des geltenden Regelsatzes berechnet. Momentan beläuft sich der Hartz-IV-Regelsatz für einen ledigen Erwachsenen auf 416 Euro (Stand 2018).

ErkrankungMehrbedarf in Prozent des Regelbedarfs
verzehrende Erkrankungen wie Aids, Krebs oder Multiple Sklerose10 %
Niereninsuffizienz10 %
Niereninsuffizienz mit Hämodialysebehandlung20 %
Zöliakie/ Sprue (Überempfindlichkeit gegenüber Klebereiweiß)20 %

Wer hat Anspruch auf den Mehrbedarf für Ernährung?

Empfänger von Arbeitslosengeld II müssen zwei zusätzliche Voraussetzungen erfüllen, um für den Mehrbedarf für kostenaufwendige Ernährung qualifiziert zu sein.

  1. Der Antragsteller auf Mehrbedarf muss auf Ernährung angewiesen sein, die teurer ist als eine übliche Vollkost. Sind Sie also krankheitsbedingt in Ihren Essgewohnheiten eingeschränkt, haben dadurch aber keine zusätzlichen Kosten, sind Sie nicht berechtigt.
  2. Der Antragsteller muss seine besondere Ernährung in Verbindung mit einer bestehenden oder drohenden Krankheit führen. Wenn Sie also aus ethischen Gründen nur erlesene Bio-Produkte essen, stellt dies keinen Mehrbedarf im Sinne des § 21 SGB II dar.

Gesundheitsexperten haben eine Liste an Krankheiten zusammengestellt, die zum Mehrbedarf für Ernährung berechtigen.

Gesundheitsexperten haben eine Liste an Krankheiten zusammengestellt, die zum Mehrbedarf für Ernährung berechtigen.

Die in der Liste genannten Krankheiten, die zu Mehrbedarf für Ernährung berechtigen, haben alle eine Gemeinsamkeit: Sie betreffen den Stoffwechsel und bescheinigen somit, dass es den betroffenen Personen krankheitsbedingt schlicht nicht möglich ist, sich kostengünstiger zu ernähren.

Doch unter den Krankheiten, die den Stoffwechsel beeinflussen, gibt es auch Ausnahmen. So sind alle Krankheiten vom Mehrbedarf ausgeschlossen, von denen angenommen wird, dass sie keine tiefgreifende Ernährungsumstellung erfordern. Zu diesen Krankheiten gehören:

  • Bluthochdruck
  • Gicht
  • Leberversagen
  • Magengeschwüre
  • Neurodermitis

Besteht ein Mehrbedarf bei Laktoseintoleranz?

Laktoseintoleranz ist eine chronische Erkrankung, die heutzutage immer mehr Menschen betrifft. Patienten, die unter Laktoseintoleranz leiden, vertragen keine Milchprodukte, da ihnen ein Enzym fehlt, welches zum Abbau von Milchzucker notwendig ist. Sie müssen bei Produkten wie Milch, Joghurt und Käse zu laktosefreien Alternativen greifen.

Ob Laktoseintoleranz einen Mehrbedarf für Hartz-4-Empfänger darstellt, darüber sind sich die deutschen Gerichte nicht einig. In einigen Fällen wurde zugunsten der Kranken entschieden, wie beim Sozialgericht Berlin (S 37 AS 13126/12), in manchen nicht, wie am Sozialgericht Aachen (S 20 SO 52/11). Selbst wenn einem Mehrbedarf zugestimmt wird, fallen die monatlichen Beträge in den Urteilen teils unterschiedlich aus.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und einen Mehrbedarf für Ernährung beantragen möchten, dann gehen Sie mit einer ärztlichen Bescheinigung über Ihre Krankheit und einem ausgefüllten Antrag auf Mehrbedarf zu Ihrem Sachbearbeiter im Jobcenter.
Das Muster für den Mehrbedarf finden Sie auf der Website der Arbeitsagentur.

Bildnachweise: fotolia.com/ riccardo bruni, fotolia.com/ vetkit

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12 Kommentare

  • walter

    guten tag. ich erhalte eine monatl. rente wegen voller erwerbsunfähigkeit in höhe
    von 781, 54 €. darf das sozialamt die leistung für kostenaufwendige ernährung von diesem betrag abziehen? mfg. dipl.-psy. s. walter

  • S.Baumann

    Hallo,Ich bekomme seit langem Hartz-IV und habe jetzt einen Antrag auf Mehrbedarf gestellt.Jetzt meine Frage
    Verlust der linken Niere, Abhängigkeitsproblem (wird mit Methadon behandelt) Angststörung , Operierte Blutumlaufstörung der Beine , Thromboseleiden,Bluthochdruck, Hep. C
    Und COPD. Wieviel % müsste Ich mehr kriegen?

    • Hartzer

      Gar nichts, denn ein etwaiger Mehrbedarf entsteht nur durch eine kostenaufwändigere Ernährung, was in Ihrem Fall / durch die genannten Erkrankungen nicht begründbar ist.

  • Hanni

    Bei uns gibt es gleich mehrere Fälle, die in Kombination einen erheblichen Mehraufwand für uns bedeuten:

    -Eine Person mit 2 chronisch-entzündlichen (autoimmun) Erkrankungen, die eine antientzündliche Ernährung einhalten soll und diverse Unverträglichkeiten aufweist;
    -Ein lactoseintolerantes Kind (das im Zweifel noch zu vernachlässigen wäre, da hierdurch allein keine wirklichen Mehrkosten entstehen—-> das(!) würde man aber wahrscheinlich anerkennen lt. Sachbearbeiter)
    – 2 Kinder mit Casein-Allergie sowie Soja-Intoleranz

    Kostenaufwändig wird das Ganze in Kombination, da für jedes Kind neben den üblichen Verköstigungskosten in KiTa und Ganztag zusätzliche Mehrkosten anfallen. Ersatzprodukte wie zB Hafermilch statt Kuhmilch, werden dort nicht gestellt, ein Casein-freies Essen kann nicht geliefert werden, sodass wir einzelne Komponenten oft noch zusätzlich selbst vorkochen und/oder mitgeben müssen. Die Produkte sind nicht nur teurer als “normale” Produkte, wir müssen sie eben auch gleich mehrfach kaufen, damit nicht nur zuhause, sondern auch in KiTa und Ganztag gegessen/getrunken werden kann.
    Auch zuhause muss für die beiden Casein-Allergiker oft das Ein oder Andere zusätzlich gekocht/eingekauft werden, was die anderen 3 Familienmitglieder in diesem Fall nicht “benötigen” würden.

    Nun ergeben sich 2 Probleme:

    – Kinderarzt und Hausarzt bestätigen die Erkrankungen bzw Allergien und Unverträglichkeiten, sind aber beide unsicher, was das Ausfüllen des Vordrucks “Ärztliche Bescheinigung zum Mehrbedarf (…)” betrifft, da hier nur von schwerwiegenden (speziellen) Erkrankungen ausgegangen wird. Da keine spezielle “Kostform” angegeben werden kann, außer in einem Fall die Empfehlung zur antientzündlichen Ernährung , wissen beide Ärzte nicht, was sie da eintragen sollen – so bekam ich eben nur die ärztl. Bescheinigungen der Diagnosen.
    -Die Rücksprache mit den Sachbearbeitern des Jobcenters bzw der Familienkasse ergab, dass es sich in unserem Fall “lediglich um eine Ernährungsumstellung” handele. Es würde keine “Spezialkost” o.ä. empfohlen, sondern lediglich eine Auslassung der Lebensmittel. Wir sehen das natürlich ganz anders- und auch unser Kontostand.

    Ist unsere Argumentation “wertlos” in der Bemessung?
    –>Geht es nicht um den tatsächlichen Mehraufwand, der entsteht, sondern nur um einzelne Erkrankungen bzw. Kostvorgaben wie “hochkaloriert” und “eiweißbasiert”?

    Wenn glutenfrei zählt, warum nicht caseinfrei? Der Kostenaufwand ist ähnlich.

    Und wäre ein Widerspruch in diesem unserem Fall sinnvoll bei Ablehnung?

  • Nadja e.

    Guten Tag… ich bekomme Bedarf für meine zöliaki… festgestellt vor 1,5 Jahren war diese Zeit im leistungsbezug bekomme ich eine Nachzahlung für diesen Zeitraum ? Vielen dank und liebe grüsse

    • hartz4.de

      Hallo Nadja,

      eine Nachzahlung ist in aller Regel nicht möglich, da Sie die Nahrung nicht “nachträglich” zu sich nehmen können.

      Ihr Team von hartz4.de

  • Neumann

    Bekommt Mann den mehrbedarf für
    Fructose Intoleranz da meine Tochter die 10 Jahre ist im Krankenhaus festgestellt haben

  • arteyes

    Hallo,
    Ich wollte mal Nachfragen wie es bei Epilepsie aussieht, da mich diese Krankheit auch schon seit über 15 Jahre begleitet und ich mehrere Medikamente ausprobiert habe, ist es jetzt eine pharmakoresistente Epilepsie. Ich will mich auch nicht mit Medikamenten vollstopfen lassen, die einem den Geist dermaßen beeinflussen, geschweige denn meinen Kopf aufschneiden lassen, wo ein Teil entnommen wird.

    Jetzt habe ich letzten Monat eine Ketogene Diät angefangen und benötige noch etwas Rat und Hilfe bezüglich des Mehrbedarfs beim ALG 2 Amt. Wie sieht es genau aus und was kann ich alles machen um den Antrag bewilligt zu bekommen? Bekomme ich überhaupt einen Zuschuss aufgrund der ketogenen Diät? Ich ernähre mich ja jetzt strikt nach gewissen Mustern und kann so gut wie keine Kohlenhydrate zu mir nehmen. Zudem muss ich auch die vom Arzt verschriebenen Mittel teilweise selbst tragen.

    • hartz4.de

      Hallo arteyes,

      Epilepsie gehört unserer Kenntnis nach derzeit nicht zu den Krankheiten, für die ein Mehrbedarf für kostenaufwändige Ernährung bewilligt wird.

      Ihr Team von hartz4.de

  • Nicole

    Hallo zusammen,
    ich habe folgende Fragen:

    ich habe Milch noch nie vertragen.Bei mir ist seit ca. 30 Jahren eine Milcheiweißallergie bekannt, sowie Heuschnupfen mit diversen potentiellen Kreuzallergien. Seit 10 Jahren ist auch eine Lactoseintoleranz bekannt. Ungefähr seit dem vertrage ich zunehmend weniger Lebensmittel – d.h. daß ich inzwischen auch auf alle damals listisch aufgeführten Kreuzallergien reagiere. Leider habe ich darüber keine Nachweise mehr – außer der Lactoseintoleranz. Hinzu kommt inzwischen auch noch, daß ich keinerlei Backwaren mehr vertrage …. es bleibt kaum noch etwas für mich übrig daß mir nicht schadet.
    Daher benötige ich nicht nur eine vegane Ernährung, sondern auch spezielle vegane Eiweißpulver die den kompletten Vitamin-, Mineralien-, Spurenelemente-, Protein- sowie Aminosäurebedarf abdecken. Da mir nach Abzug aller Festkosten nur knapp 200 übrig bleiben … bleibt bei mir gesundheitlich einiges auf der Strecke … seit Jahren … ich leide sehr!

    Vor 2 Jahren bereits stellte ich einen Antrag auf Mehrbedarf, mit einer scheinbar unzureichenden Bescheinigung meiner 2. Hausärztin, weil die völlig arrogant und ohne Verständnis meinte :”warum solle mir die Allgemeinheit eine vegane Ernährung finanzieren?”
    Entsprechend erfuhr ich in einem Telefonat ca. 2-3 Monate später, daß aus diesem Antrag wohl nichts werden würde.

    HIer in der Ruhrpott-Zone ist es verdammt schwierig einen brauchbaren Arzt zu finden, der kompetent ist und auch hilfsbereit. Somit gestaltet es sich momentan noch schwierig mit dem benötigten Nachweis.
    Ein Test im Januar ergab, daß wohl keine Zöliakie vorhanden sei — aber eine Weizenunverträglichkeit.. Einzeltestungen vom Mai hingegen zeigten angeblich keine allergischen Nachweise …. mein Blut wurde aber offenbar erst nach 3 Wochen (Lagerung) getestet … und dies nicht einmal vollständig – der Rest von der Liste soll innerhalb der nächsten 2 Wochen erfolgen. Somit halte ich die Ergebnisse für äußerst unzuverlässig bis fragwürdig und werde diese gar nicht mehr erst abholen.

    Meine Frage : was kann ich nun tun?

    Nicole w.

  • Nicole

    Hallo noch einmal,

    ich habe noch weitere Fragen:

    da mir wie gesagt nur 200 im Monat zum Leben übrig bleiben, und meine gesamte Situation hier sehr leidvoll ist, hab ich bereits nach unterschiedlicher Unterstützung nachgefragt.

    1.) ich stellte im letzen Jahr einen Antrag für Kostenübernahme für einen Sachverständigen (150€ die ich nicht aufbringen kann) um diese Wohnung auf Schadstoffe zu überprüfen und ggf. die Höhe der Elektrosmogbelastung, da ich seit ich HIER wohne noch intensiver darunter leide. Dies wurde abgelehnt mit der Begründung, daß dies im H4 Satz mit enthalten sei. Wie kann dies sein?
    Ich bin inzwischen länger als 1 und 1/2 Jahr arbeitsunfähig, und mir geht es hier zunehmend schlechter!

    2) ich hatte im April einen Termin beim Job Center, um mein Umzugsbedürfnis aus gesundheitlichen anzumelden und dringlich zu machen. In der schriftlichen Erklärung wurde mitgeteilt, daß Kosten für eine Wohnungbesichtigung und Vorsprache beim Job Center andernorts nicht übernommen werden, ebenso wenig wie ein Umzugsunternehmen, oder eine Wohnungsentrümpelung für die Möbel die ich nicht ein weiteres mal mitnehmen kann geschweige denn Renovierungskosten. Für einen Umzug würden nur Kosten für 4 Helfer á 20€ und einen Transporter übernommen werden, und meine eigentlich bekannte Situation, daß ich keinen einzigen Bekannten / Freund hier habe {die letzten Freundschaften hatte ich bis 2006 … 7 Umzüge / Städte für meinen Job zuvor} würde als Aussage nicht gelten – dies müßte ich beweisen. Wie soll ich das bitteschön tun?

    Wenn Sie mir hier mit realistischeren hilfreicheren Auskünften helfen könnten, wäre ich außerordentlich dankbar.

    Noch 2 Fragen : kürzlich sagte mir eine Frau beim Rehasport, daß sie und ihre Tochter angeblich jedes Jahr Kleidergeld vom Job Center bekämen von jeweils 200-400€, und auch Geld für ihre Hunde. Dies ist für mich absolut unvorstellbar. Ebenso die Aussage, daß man nach jedem Umzug einen Anspruch auf Erstausstattung für Möbel habe in Höhe von 1.700€.
    Da ich dies nicht glaube kann — ich bin quasi von Anfang an dabei und benötigte für jede bis auf 2 Arbeitsstellen aufstockend H4 , und habe nie derartiges mitgeteilt bekommen, sondern mich stets für derartige Notwendigkeiten verschulde müssen … HIER mußte ich kürzlich sogar Insolvenz anmelden — und da ich auch hier im Internet keinerlei Auskünfte entdecken konnte, bitte ich Sie um Auskunft ob es tatsächlich derartige Sonderleistungen gibt, und ggf . welche darüber hinaus.

    Wie gesagt leide ich schon lange extremst, und sitze aufgrund dieser extremen Armut und gesundheitlichen Defizite nur isoliert mit Depressionen zu hause, und finde keinen Ausweg. Wenn ich meine 2 lieben Katzen nicht hätte, dann …………….

    Vielen Dank vorab.

  • Tanja

    Hallo,
    mein Antrag auf Mehrbedarf wegen kostenaufwändiger Ernährung wurde heute abgelehn, obgleich eine schwere MS bei mir vorliegt (volle Erwerbsminderungsrente, 90%Scherbehinderung,Pflegegrad 3, Stufe 7,5 auf der MS Skala)
    Mein Hausarzt kennt sich bei dem Antragsformular nicht aus.
    Hat irgendjemand schon jemals seinen Antrag bei MS bewilligt bekommen und könnte mir Tipps zu meinem Widerspruch geben?

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